Wie läuft eine Kindesrückführung mit Hilfe eines Detektivs ab?

Ferien beim geschiedenen Elternteil im Ausland

Stellvertretend für viele Beziehungsdramen lief dieser Fall ab, bei dem ein geschiedener Vater seinen 11-jährigen Sohn nach den Scheidungskinder - KinderzeichnungSommerferien nicht mehr zur Mutter zurück schickte. Der Mann war nach der Scheidung in seine Heimatstadt in Italien zurück gekehrt, wo er in der Nähe seiner Eltern und Geschwister lebte. Mit der Ex-Ehefrau war vereinbart, dass der gemeinsame Sohn jeweils in den Ferien zu ihm nach … / Italien kommen durfte. Obwohl die Mutter das alleinige Sorgerecht hatte, ließ sie sich darauf ein und es funktionierte zunächst auch problemlos.

Der Schock – das Kind bleibt im Ausland!

Bis im Sommer 20xx, als die Ferien zu Ende gingen und der Junge nicht heimkehrte – und auch jede Nachfrage erfolglos blieb. Der Vater war mittlerweile unbekannt verzogen und hatte sein Kind bei sich – gegen dessen Willen, wie sich herausstellte.

Bringen  Privatdetektive die Lösung?

Hier kam nun ein italienischer Detektiv ins Spiel, der den neuen Aufenthaltsort recht zügig recherchierte. Blieb noch das Problem der Rückführung. Die Kindesmutter beauftragte unsere Detektei damit, und unser Detektiv flog nach Italien und nahm Kontakt zu dem italienischen Kollegen auf. Der Junge war mittlerweile bei einer internationalen Schule angemeldet, wo er morgens von einem Kindermädchen abgeliefert wurde.

Zugriff!

Mit unserem Detektiv war auch der Bruder der Kindesmutter mit nach Italien gekommen – sie selbst war der nervlichen Belastung nicht gewachsen. Nun lief der verabredete Plan wie folgt ab:
Die Nanny brachte das Kind morgens zur Eingangspforte zum Schulhof und entfernte sich dann zügig mit dem Auto. In diesem Moment stieg der Bruder der Mutter, er war auch der Pantenonkel des Jungen, aus unserem Auto und rief dem Jungen zu: „Hallo Pietro – kuck mal, wer hier ist!“. Der Junge drehte sich um, erkannte seinen Onkel und rannte freudestrahlend zurück. Einsteigen, Vollgas bis zur Grenze, Wagenwechsel, und nach einigen Stunden Autofahrt lieferte unser Detektiv den Jungen bei seiner überglücklichen Mutter ab.

Danke.

„Danke, Danke, Herr Durst – ich hätte nie geglaubt, dass ich mein Kind so schnell wieder bei mir haben würde!“.
Somit war die Kindesrückführung durch unseren Detektiv erfolgreich abgeschlossen.

Autor: Siegfried Aust

 

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